Austausch zum Thema ‘Marokkanisches Leben in NRW’
Foto: Privat

Ich habe mit Yazgülü Zeybek und dem Amana e.V. über das Thema 'Marokkanisches Leben in NRW' gesprochen.

Was vielen gar nicht bewusst ist: Schon in den 70er und 80er-Jahren sind viele junge Marokkaner über das Studium ins Ruhrgebiet und nach Wuppertal gekommen und oft in Deutschland geblieben. Neben der wichtigen Bildungs- und Integrationsarbeit von marokkanischen Kulturvereinen wie Amana e.V., arbeiten einige Wuppertalerinnen und Wuppertaler mit ursprünglich marokkanischen Wurzeln heute unter anderem in verantwortungsvollen Positionen in Wuppertaler Unternehmen, bei den Stadtwerken oder der Stadtverwaltung.  

Marokko selbst entwickelt sich zu einem der Schlüsselstandorte für regenerative Energien in Nordafrika. Erst vor wenigen Jahren ist das größte solarthermische Kraftwerk der Welt dort ans Netz gegangen. In Kooperationen mit der Universität und dem Wuppertal-Institut, lassen sich die Potenziale künftig noch sehr viel stärker auch für eine Wirtschaftsstrategie Wuppertals nutzen. Wuppertal lebt von seiner Vielfalt! 


Die Diskussion von und mit Yazgülü Zeybek zum Thema "Marokkanisches Leben in NRW" ist online verfügbar.