Spannende Gespräche mit Wuppertaler Unternehmen und Einrichtungen
Foto: Privat

Im Gespräch mit verschiedenen Unternehmen ud Einrichtungen konnte ich letzte Woche einige Impressionen zu aktuellen Fragen Wuppertals mitnehmen.

Im Laufe der letzten Woche konnte ich unter anderem mit den Betriebsratsvorsitzenden der WSW über verschiedene Themen sprechen: Der Nahverkehr während der Corona-Zeit, Herausforderungen der Nachwuchsgewinnung, Möglichkeiten der besseren Kooperation zwischen Stadt und WSW sowie dem bald anstehenden Umzug der WSW-Hauptverwaltung in ein neues Gebäude. 

Diesem interessanten Treffen folgte ein Gespräch mit Peter Krampen und Zülfü Polat von der Tafel in Wuppertal über die aktuelle Herausforderungen der Tafel. Die Tafel ist für viele Wuppertalerinnen und Wuppertaler von elementarer Bedeutung - hier gilt es das Engagement der vielen (ehrenamtlichen) Mitarbeitern bestmöglich zu unterstützen!

Sehr interessant war auch der Besuch von Bastian Wescher vom Wichlinghauser Kickers e.V., die eine hervorragende Jugend- und Integrationsarbeit in Wichlinghausen machen. Im Gespräch ging es unter anderem um den Umzug der Kickers vom von der Stadt aufgegebenen Sportplatz an der Clausewitzstraße, an den neuen Sportplatz am Mallack. Gerade im Hinblick auf die Nordparkentwicklung werden wir hier im Austausch bleiben.

Im Laufe des Tages konnte ich zudem noch eine sehr gute Diskussion mit Bewohnerinnen und Bewohnern sowie der Leitung der Mundus-Seniorenresidenz, direkt am Laurentiusplatz, führen. Es wurde deutlich, welche Erleichterungen schon oft durch kleine Maßnahmen erreicht werden können: Hierzu zählen beispielsweise Rollator-sichere Übergange über das Kopfsteinpflaster und eine Verkehrsberuhigung im Bereich Laurentiusstrasse. Andere Themen bleiben herausfordernder, wie etwa bis spät feiernde Gäste auf dem beliebten Laurentiusplatz und im Luisenviertel und das Ruhebedürfnis der Bewohner.

Den Abschluss des Tages bildete eine OB-Kandidatendiskussion in der Bergischen IHK. Hier ging es um die Frage: Welche Wirtschaftspolitik braucht Wuppertal, gerade nach Corona? Die erfrischend moderierten und kurzweiligen Diskussionen konnten zeigen, dass hier noch viel Luft nach oben ist.