Unterwegs in Uellendahl-Katernberg
Foto: Privat

"Geschichte und Zukunft" - diese Verbindung findet sich überall in Wuppertal, gerade bei vielen mittelständischen Unternehmen. Letzte Woche war ich unter anderem mit Hans-Jörg Herhausen, Dirk Kanschat, Eva Rösner und Hans-Joachim Lüppken von der CDU Wuppertal am Uellendahl und Dönberg unterwegs. Dabei haben wir verschiedene Wuppertaler Unternehmen besucht.

Die Otto Schnell GmbH, ist seit fast 100 Jahren am Standort Wuppertal. Die vierte Generation bereitet sich gerade auf die Übernahme vor: Metallverarbeitung auf höchstem Niveau, auch in kleinen Losen, mit Kunden u.a. in den Bereichen Automobil, Bahn- und Bergwerkstechnik.

Zudem waren wir bei Getränke Frieling am Dönberg. Frieling ist ein Unternehmen in dritter Generation, welches heute einer der größten Lieferanten für die Gastronomie in Wuppertal und deswegen von Corona stark betroffen ist. Das Unternehmen leistet einen wichtigen Beitrag für die Nahversorgung im Quartier.


Die Wirtschaftskraft dieser Unternehmen trägt Wuppertal. Eine bessere Schnittstelle zur Verwaltung, gerade bei Bauvorhaben, würde den Unternehmen sehr helfen. Spielplätze, auf denen man sich wohlfühlt, sind ein weiteres wichtiges Thema für die Lebensqualität im Quartier: Der Spielplatz "Am Hundsbusch" ist ein solches Kleinod, doch seit Jahren liegt ein Großteil der Spielgeräte aufgrund von Schäden brach. Durch die Mobilisierung der Bezirksvertretung vor Ort wird die Instandhaltung jetzt möglich. Lasst uns auch künftig "Geschichte und Zukunft" sowie "Nähe und Weitblick" verbinden - genau das macht Wuppertal stark.